Bitte tippt auf das Bild oder auf die Überschrift, damit Ihr den kompletten Artikel in seiner ganzen Schönheit lesen könnt. Danke für Euer Verständnis. Momentan sind wir mit dem Handling unserer Blog-Beiträge nicht zufrieden. In der Übersicht werden die Artikel willkürlich gekürzt und Bilder teils gezeigt und teils auch wieder nicht. Die Texte werden abgeschnitten und enden dann mit den bekannten drei Punkten oder es wird nur das Bild angezeigt. Bitte tippt dann auf das Bild oder auf...
Manchmal dauert es auch etwas länger … Aber irgendwann meldet sich die Natur zurück. Wo jahrzehntelang kahler Beton den Boden bedeckte, wächst jetzt aus einem schmalen Spalt dieses wunderschöne Pflanzen-Ensemble: Es sind das Echte Labkraut (Galium verum), der Strand-Beifuß (Artemisia maritima) und das Pfefferkraut (Lepidium latifolium). Der Betonklotz liegt im NSG Graswarder an der Stelle, an der seinerzeit die Holzbrücke vom Hafen kommend den Graswarder erreichte. Es handelt sich...
11. Juni 2026
Fotos: Sabine Hanfland
Anläßlich der gestrigen Führung im NSG Graswarder konnten die Teilnehmer eine interessante "Vorführung" beobachten: Ein Seeadler-Paar schlug eine Ente und ließ sich die Beute anschließend genüßlich schmecken. Einer der Teilnehmer, Johannes van Bebber, erwies sich als vorzüglicher Fotograf und hielt das Szenario in professionellen Bildern fest.
Unsere "Seekühe" sind absolut liebenswert, auch wenn sie tun und lassen, was sie wollen...
Am heutigen Sonntag hat unser Landwirt Höppner wieder seine Rinder zum Graswarder gebracht, sie sollen als Landschaftspfleger den Bewuchs auf den Salzwiesenflächen kontrolliert kurz halten. Es handelt sich um sogenannte Färsen, das sind weibliche Rinder, die noch nicht gekalbt haben. Weibliche Rinder, die das Kalben bereits hinter sich haben, nennt man Kühe, dann kann man auch mit einer gewissen Berechtigung von "Seekühen" sprechen.
(Goethe: Osterspaziergang im Faust)
In den vergangenen Tagen konnten Ornithologen auf dem Graswarder einige Raritäten der Vogelwelt bestaunen, sehr zur Freude unserer gegenwärtigen Naturschutzwarte Anne und Christian. Zuerst zeigte sich ein Löffler. Den Namen hat diese etwa storchengroße Art von ihrem ungewöhnlich löffelartig geformten Schnabel. Löffler sind dazu in der Lage, diesen schweren Schnabel sehr schnell und behende mit einer auffallenden Leichtigkeit zu bewegen. In den vergangenen Jahren hat sich diese Art...
Momentan schwimmen und tauchen viele Enten auf der Ostsee. Hunderte von Eiderenten und Dutzende Eisenten sind offshore zu beobachten. Beide Entenarten haben eine relativ geringe Fluchtdistanz und sind gelegentlich aus ca. 20 - 30 m zu beobachten. Nachfolgend einige Bilder, aufgenommen am Steinwarder in Höhe der Skulptur "Mann im Sturm". Die Eiderenten waren gerade bei der Balz und es kam vor, dass bis zu 20 Erpel (das sind die bunt gefärbten Tiere) hinter einem Weibchen (unauffällig braun...
Es ist ein Wiesenpieper ...